Vom 29.11. bis 16.12.2011 waren wir in Thailand. Erste Station war Bangkok, die 11 Millionen-Stadt, die nie schläft. Tempel sind da eine Oase der Ruhe für den lärm- und abgasgeplagten Touristen.
Die 46 Meter lange und 15 Meter hohe Kollossalstatue des liegenden Bhudda im Wat Pho ist das Highlight in Bangkok.
In der riesigen Tempelanlage sind über 70 Chedis, zahllose Gebetshallen (Viharn) und die goldenen Bhuddas geradezu inflationär.
Der Rest von Bangkok ist Beton, der Verkehr kollabiert ständig.
Mit dem Nachtzug erster Klasse im Schlafwagen ging es am 30.11. 750 Kilometer nach Norden. Fahrtdauer: 14 Stunden.
Chiang Mai ist Provinzhauptstadt und mit unter 200.000 Einwohnern recht übersichtlich.
Ein unvergessliches Erlebnis war ein Tag als Mahout. Mit Berufskleidung, Lektionen in Elefantisch und einem Bad mit den Elefanten.
Typisch in Asien sind Night-Markets, deren Stände von 17-23 Uhr geöffnet haben. In Chiang Mai hat uns dabei allerdings ein heftiger Regenguss überrascht.
Nahe Chiang Mai und gut mit dem Mietroller zu erreichen ist der zehnstufige Mae Sa Wasserfall. Hier wächst Bambus, der bis zu vier Meter hoch werden kann.
Einsame Insel: Mehrere Stunden Busfahrt von Phuket und eine Bootsfahrt später erreichten wir am 5.12. Koh Chang. Eine Insel ohne jegliche Infrastruktur. Einfache Holzhütten mit fantastischem
Meerblick und Strom nur von 17-22 Uhr.
Von der schmalen Betonpiste aus, die als Evakationsroute bei Tsunamis dient, besticht die üppige Vegetation mit Blick auf die verschiedenen Buchten.
Die Andamanensee ist eines der Top-10-Tauchziele weltweit. Unter Wasser sieht man die Hand vor Augen nicht mehr - wegen der vielen Fische.
Der letzte Tag: Ayutthaya war im 14. Jahrhundert die alte Konigsstadt Siams - also des größten Teils Südostasiens - gewesen und wurde von den Birmesen zerstört.
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