Dienstag, 10. november 2009
Vor 71 Jahren tobte hier die Reichskristallnacht. Vor 20 Jahren fiel die Mauer. Und seit rund 10 Jahren wird Allerheiligen immer mehr von Halloween-Partys verdrängt,
Kürbisse statt Grabkerzen.
Laut Wiki - je nachdem wie man es liest - ist es ein sinnloses Fest:
von All Hallows’ Even (Allerheiligenabend), ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde. Der Brauch wurde von irischen Auswanderern ab 1830 in die USA gebracht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Halloween neben Weihnachten und dem Thanksgiving-Fest zu einer der wichtigsten Feiern in den USA. Seit den 1990-er Jahren wird das Fest verbreitet auch in Europa gefeiert. Die Herkunft und der Sinn des Festes sind unklar.
Feiern, das sei mal angemerkt, ist nie sinnlos: Freunde versammeln sich, Essen, trinken und tanzen zusammen. Das fördert den sozialen Zusammenhalt, die Alltagssorgen treten in den Hintergrund, gute Stimmung stoppt den Novemberblues - um nur einiges an Sinn zu nennen.
Zudem hat es mir ziemlich viel Spaß gemacht, Stefan und mich gruselig zu schminken:
Na, das mit dem gruselig Gucken müssen wir noch üben.
Gut, wir haben dann nochmals geübt. Ich hatte tiefe Kratzspuren auf der Wange.
Stefan habe ich ein Einschußloch auf die Schläfe geschminkt, das sah nun wirklich echt aus. Auf der Party selbst waren aber ziemlich viele Alice Coopers.
Die Deko war ziemlich klasse: Fluoreszierende Gespenster und Skelette, Lampignons in Kürbisform und auf der Toilette gab es Rattenaufkleber.
Die Musik war prima und es wurde sogar ziemlich viel getanzt. Mit der entsprechenden Menge an Alkohol hatten wir dann dafür auch am nächsten Tag wirklich Allerheiligen-Stimmung. Ob allerdings Halloween hier je zu einem der wichtigsten Feste neben Weihnachten wird, wage ich allerdings zu bezweifeln.
Laut Wiki - je nachdem wie man es liest - ist es ein sinnloses Fest:
von All Hallows’ Even (Allerheiligenabend), ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde. Der Brauch wurde von irischen Auswanderern ab 1830 in die USA gebracht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Halloween neben Weihnachten und dem Thanksgiving-Fest zu einer der wichtigsten Feiern in den USA. Seit den 1990-er Jahren wird das Fest verbreitet auch in Europa gefeiert. Die Herkunft und der Sinn des Festes sind unklar.
Feiern, das sei mal angemerkt, ist nie sinnlos: Freunde versammeln sich, Essen, trinken und tanzen zusammen. Das fördert den sozialen Zusammenhalt, die Alltagssorgen treten in den Hintergrund, gute Stimmung stoppt den Novemberblues - um nur einiges an Sinn zu nennen.
Zudem hat es mir ziemlich viel Spaß gemacht, Stefan und mich gruselig zu schminken:
Na, das mit dem gruselig Gucken müssen wir noch üben.
Gut, wir haben dann nochmals geübt. Ich hatte tiefe Kratzspuren auf der Wange.
Stefan habe ich ein Einschußloch auf die Schläfe geschminkt, das sah nun wirklich echt aus. Auf der Party selbst waren aber ziemlich viele Alice Coopers.
Die Deko war ziemlich klasse: Fluoreszierende Gespenster und Skelette, Lampignons in Kürbisform und auf der Toilette gab es Rattenaufkleber.
Die Musik war prima und es wurde sogar ziemlich viel getanzt. Mit der entsprechenden Menge an Alkohol hatten wir dann dafür auch am nächsten Tag wirklich Allerheiligen-Stimmung. Ob allerdings Halloween hier je zu einem der wichtigsten Feste neben Weihnachten wird, wage ich allerdings zu bezweifeln.
oder eben so.
Neueste Kommentare